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Jeder dritte Badetote ist über 60

Schon 25 Menschen sind in dieser Saison ertrunken – im Fluss droht die grösste Gefahr.

Die ­Abkühlung birgt Gefahren: In der Aare bei Bern kamen in diesem Sommer bereits vier Menschen ums Leben.

Die ­Abkühlung birgt Gefahren: In der Aare bei Bern kamen in diesem Sommer bereits vier Menschen ums Leben.

(Bild: Keystone Peter Schneider)

Es ist aktuell wohl das gefährlichste Gewässer der Schweiz: In der Aare sind in den letzten zwei Wochen gleich vier Personen ertrunken. In der Nacht auf Mittwoch barg die Feuerwehr bei einem Wehr in Bern einen 41-jährigen Portugiesen tot aus dem Fluss. In der Woche davor war ein 66-jähriger Schweizer in Muri bei Bern ertrunken, ein junger Ägypter trieb beim Schwellenmätteli im Wasser, ein Tourist aus Sri Lanka tauchte nach dem Schwimmen in der Aare nicht mehr auf, er wurde tags darauf von Polizeitauchern bei Zuchwil tot geborgen.

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