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Juwelenraub: Dresdner Polizei setzt saftige Belohnung aus

Die Behörden haben im Zusammenhang mit dem dreisten Diebstahl die Belohnung auf 500'0000 Euro festgelegt.

Der kriminelle Coup hat im Bundesland Sachsen Spuren hinterlassen: Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe. (Keystone/Filip Singer/25. November 2010)
Der kriminelle Coup hat im Bundesland Sachsen Spuren hinterlassen: Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe. (Keystone/Filip Singer/25. November 2010)

Die Summe von 500'000 Euro (cirka 550'000 Franken) steht für Hinweise zur Verfügung, die zur Aufklärung der Tat, zur Ermittlung oder der Ergreifung der Täter sowie zum Auffinden der Beute aus dem «Grünen Gewölbe» in Dresden führen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten.

«Wir werden nichts unversucht lassen, diesen Fall zu lösen», erklärten Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar und der Leitende Oberstaatsanwalt Klaus Rövekamp. Die Ermittlungen liefen auf Hochtouren.

Video: Erste Aufnahmen der Juwelen-Räuber

Die Dresdner Polizei hat Aufnahmen aus Überwachungskamera veröffentlicht. (Video: Polizei Dresden)

Die Sonderkommission «Epaulette» wurde auf nunmehr 40 Beamte aufgestockt. Die Abteilung Organisierte Kriminalität der Staatsanwaltschaft Dresden leitet ab sofort die Ermittlungen.

Bilder: Einbruch in Dresdens Schatzkammer

Befindet sich zurzeit in New York und entging dem Milliarden-Raub: Der «Grüne Diamant» aus der Schatzkammer Grünes Gewölbe.
Befindet sich zurzeit in New York und entging dem Milliarden-Raub: Der «Grüne Diamant» aus der Schatzkammer Grünes Gewölbe.
Keystone
Der Raub scheint nebulös: Das Reiterstandbild August des Starken, auch «Goldener Reiter» genannt, steht vor der berühmten Schatzkammer im Nebel und wird von einer Leuchte angestrahlt.
Der Raub scheint nebulös: Das Reiterstandbild August des Starken, auch «Goldener Reiter» genannt, steht vor der berühmten Schatzkammer im Nebel und wird von einer Leuchte angestrahlt.
dpa/Robert Michael, Keystone
Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Ermittlungsbehörden: Ackermann zeigt auf eine sternartige Abbildung in einem Buch. Das Ausstellungsstück gehört nicht zu den gestohlenen Gegenständen. (26. November 2019)
Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Ermittlungsbehörden: Ackermann zeigt auf eine sternartige Abbildung in einem Buch. Das Ausstellungsstück gehört nicht zu den gestohlenen Gegenständen. (26. November 2019)
Keystone
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SDA/fal

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