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Windböe schleudert Mann vom Balkon

Ein heftiger Sturm ist über Spanien gefegt und hat mindestens zwei Todesopfer gefordert.

Es wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h gemessen: In Tarragona, Katalonien, wurde die Fassade eines Gebäudes beschädigt. (27. Dezember 2017)
Es wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h gemessen: In Tarragona, Katalonien, wurde die Fassade eines Gebäudes beschädigt. (27. Dezember 2017)
Jaume Sellart, Keystone
In Barcelona wurden Bäume entwurzelt.
In Barcelona wurden Bäume entwurzelt.
Quique Garcia, Keystone
Im Norden Spaniens traf Sturm Bruno mit voller Wucht auf Land.
Im Norden Spaniens traf Sturm Bruno mit voller Wucht auf Land.
Pedro Puente Hoyos, Keystone
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Bei einem Sturm sind in Spanien mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Mann starb laut Rettungskräften am Mittwoch in Katalonien, als eine Windböe ihn im Badeort Segur de Calafell vom Balkon seines Hauses fegte. Im Meer vor Mallorca ertrank ein 47-Jähriger beim Windsurfen. Er soll es wegen des aufgewühlten Meeres nicht geschafft haben, zum Ufer zurückzukehren.

In elf spanischen Provinzen galten wegen des Sturms Bruno Unwetterwarnungen. Windböen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde rissen Strassenschilder, Äste und Weihnachtsdekorationen ab. Im Mittelmeer wurden bis zu zehn Meter hohe Wellen gemessen.

SDA/roy

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