Mindestens 52 Tote bei Einsturz von Goldmine

Im Norden von Tschad stürzte eine illegale Goldmine ein. 37 Menschen wurden verletzt, 21 davon schwer.

Das Unglück ereignete sich in der Provinz Tibesti im Norden Tschads Nahe der libyischen Grenze. Bild: Google Maps

Das Unglück ereignete sich in der Provinz Tibesti im Norden Tschads Nahe der libyischen Grenze. Bild: Google Maps

Mindestens 52 Menschen sind beim Einsturz einer illegalen Goldmine im Norden des Tschad ums Leben gekommen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus Regierungskreisen.

Das Unglück hatte sich bereits in der Nacht zum Dienstag ereignet. 37 Menschen wurden nach Angaben eines Regierungsvertreters verletzt, 21 von ihnen schwer. Die Behörden waren anfangs von rund 30 Toten ausgegangen.

Der Unfall ereignete sich in der Nähe der Stadt Kouri Bougoudi in der Provinz Tibesti. Die abgelegene Wüstenregion nahe der libyschen Grenze, in der verschiedene kriminelle Banden aktiv sind, entzieht sich weitgehend der Kontrolle der Zentralregierung.

sda

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