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Nach den Flocken kommt die eisige Kälte

In den kommenden Tagen wird es im Flachland bitterkalt. MeteoNews-Meteorologe Pascal Hobi weiss, wie lange der Schnee liegen bleibt. Er hat auch einen ersten Trend für den Jahreswechsel parat.

Gute Aussichten für Wintersportler: Es wird bitterkalt, der Schnee bleibt liegen.
Gute Aussichten für Wintersportler: Es wird bitterkalt, der Schnee bleibt liegen.
Keystone

Sowohl in der Nacht zum Stephanstag, als auch in der Nacht zum Montag ist der Himmel zumindest teilweise klar, wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt. Über der geschlossenen Schneedecke wird die Ausstrahlung zusätzlich begünstigt, und somit dürften die Temperaturen auch im Flachland verbreitet unter minus 10 Grad sinken, besonders in der Nacht zum Montag.

MeteoNews erwartet ausserdem in den höher gelegenen Alpentälern wie beispielsweise im Oberengadin oder Goms Werte, die in der Nacht zum Montag deutlich unter minus 20 Grad sinken. Auch in La Brévine dürfte es sehr kalt werden.

Der frische Schnee bleibt liegen

In der letzten Woche des ausklingenden Jahres ist gemäss Pascal Hobi von MeteoNews Hoch «Yannick» im Wesentlichen für unser Wetter verantwortlich. Auf den Bergen steigen die Temperaturen vorübergehend deutlich an. Im Flachland wird es zwar ebenfalls etwas milder, bei Temperaturen um oder knapp unter dem Gefrierpunkt dürfte der frisch gefallene Schnee jedoch weitgehend liegen bleiben.

Somit hält die Freude über die frisch verschneite Winterlandschaft in den kommenden Tagen an. Auch die Sonne zeigt sich gemäss den heutigen Unterlagen nächste Woche besonders in den Bergen recht häufig, so dass man in den meisten Skigebieten optimale Wintersportbedingungen antrifft.

«Trocken und frostig»

MeteoNews-Meteorologe Pascal Hobi hat auch bereits einen ersten Trend zum Jahreswechsel parat: «Gemäss den heutigen Unterlagen dürfte der Jahreswechsel in weiten Teilen des Landes trocken und meist frostig über die Bühne gehen».

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