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Obama schlägt Bush

Barack Obama ist ein leidenschaftlicher Golfspieler. So leidenschaftlich, dass er gar George W. Bush überflügelt hat.

Im Garten des Weissen Hauses: US-Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden verbessern ihre Technik.
Im Garten des Weissen Hauses: US-Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden verbessern ihre Technik.
Keystone

Barack Obama ist ein leidenschaftlicher Golfspieler. Wie der britische «Daily Telegraph» berichtet, hat der US-Präsident seit Amtsantritt 32-mal Golf gespielt. Das ist achtmal mehr als sein Vorgänger während der gesamten Präsidentschaft gespielt hat. Die Zeitung stützt sich auf die Statistikzahlen von CBS-Radiokorrespondent Mark Knoller.

Dabei warfen die Demokraten George W. Bush vor, sich mehr für Golf als für das Präsidentenamt zu interessieren. Unvergesslich war George Bushs Pressekonferenz auf dem Golfplatz, wo er sich über den Terroranschlag auf das UN-Hauptquartier in Bagdad empörte, um sich im nächsten Moment mit den Worten «Nun schaut euch diesen Schlag an» wieder seinem Hobby zu widmen. Nur ein Jahr später gab Bush den Golfsport auf. Seine Begründung: «Golf spielen in Zeiten des Krieges vermittelt ein falsches Zeichen.»

John F. Kennedy war der Beste

Zuletzt ging Barack Obama am Sonntag aufs Green, nachdem er die Beerdigung für Polens verstorbenen Staatspräsidenten der US-Präsident wegen der Aschewolke über Europa absagen musste. Bush und Obama sind nicht die Einzigen, die sich als US-Präsidenten dem Golfsport widmeten. Laut dem Magazin «Golf Digest» wird John F. Kennedy als der beste Golfer unter den bisherigen Präsidenten angesehen. Er stellte jedoch sicher, dass es keine Fotos von ihm auf dem Golfplatz gibt.

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