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Pilot löst irrtümlich Entführungsalarm aus

Ein Flugzeug von Turkish Airlines musste in Wien notlanden. Dabei kam es zu mehreren Pannen.

Österreichische Kampfjets stiegen auf: Eine Boeing 737 von Turkish Airlines, hier in einer Archivaufnahme aus Antalya.
Österreichische Kampfjets stiegen auf: Eine Boeing 737 von Turkish Airlines, hier in einer Archivaufnahme aus Antalya.
Reuters

Eine Passagiermaschine der Fluggesellschaft Turkish Airlines hat am Freitag auf dem Weg von Frankfurt am Main nach Istanbul einen Zwischenstopp in Wien einlegen müssen. Nach einem Druckabfall in der Kabine habe der Pilot bei der Flugaufsicht die Genehmigung zur Notlandung beantragt, dann aber versehentlich den Entführungsalarm ausgelöst, verlautete aus Polizeikreisen in Wien. Demnach stiegen zwei Jagdflugzeuge der österreichischen Luftwaffe auf, um die Linienmaschine zu begleiten. Die Polizei bestätigte damit einen Bericht der Zeitung «Kurier».

Auf deren Internetseite hiess es, die Passagiere seien in Panik geraten, als die Sauerstoffmasken von der Decke fielen. Der Pilot der Boeing 737 habe daraufhin aus Versehen den Alarm ausgelöst. Zugleich sei die Funkverbindung aus noch unbekannten Gründen unterbrochen worden, was den Verdacht auf eine Entführung zu bestätigen schien. Laut dem «Kurier»-Bericht wurde der Alarm erst 40 Minuten nach Landung der Maschine auf dem internationalen Flughafen Wien aufgehoben.

AFP/rub

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