Polizei hebt illegale Pokerrunde in Parkhaus aus

Bei der Aufdeckung in Luzern spielte «Kommissar Zufall» eine wichtige Rolle.

Neun Personen waren in das illegale Glücksspiel involviert. (Symbolbild)

Neun Personen waren in das illegale Glücksspiel involviert. (Symbolbild)

(Bild: Keystone)

Die Luzerner Polizei hat in der Nacht auf Sonntag eine mutmasslich illegale Pokerrunde aufgedeckt. Aufgestellt war der Pokertisch in einem abgeschlossenen Raum des Parkhauses National.

Auf die Spieler gestossen ist die Polizei gemäss einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft vom Montag, weil sich im Parkhaus mehrere Personen auffällig benommen hatten.

In dem Raum fanden die Polizisten einen Pokertisch und neun Personen im Alter von 27 bis 78 Jahren. Vier von ihnen haben die Schweizer Staatsbürgerschaft, die anderen Personen stammen aus Griechenland, Kasachstan, Liechtenstein, Rumänien und Russland. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.

Wie viel Geld verzockt worden ist, ist noch nicht bekannt. Laut der «Luzerner Zeitung» wurden die Spielchips beschlagnahmt und werden nun ausgewertet. Laut dem Kommunikationsverantwortlichen der Staatsanwaltschaft Luzern ist unklar, wie lange an diesem Ort schon illegal gespielt wurde.

nag/sda

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