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Schütze zeigt keine Reue nach Schüssen auf Afrikaner

Ein italienischer Rechtsextremist hat aus seinem fahrenden Auto heraus auf Ausländer geschossen und dabei mehrere Menschen verletzt. Beim Verhafteten soll es sich um den 28-jährigen Luca Traini handeln.
Die Schüsse waren an verschiedenen Orten in der Provinzhauptstadt in der Adria-Region Marken gefallen.
Regierungschef Paolo Gentiloni rief die Italiener auf, dem Risiko einer Gewaltspirale entgegenzuwirken. «Hass und Gewalt werden es nicht schaffen, uns auseinanderzutreiben»,
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Bezug zum Nationalsozialismus

Es herrscht Angst

AFP/NXP