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Suche nach dem Flug MH 370 wird eingestellt

Die vermisste Maschine der Malaysia Airlines wird wohl nie gefunden werden. Die Suche nach dem Wrack ist abgebrochen worden.

Das Unglück bleibt vorderhand ein Rätsel: Das Wrack der vermissten Maschine der Malaysia Airlines dürfte verschollen bleiben. (17. Januar 2017)
Das Unglück bleibt vorderhand ein Rätsel: Das Wrack der vermissten Maschine der Malaysia Airlines dürfte verschollen bleiben. (17. Januar 2017)
Rob Griffith (AP), Keystone
Ein australisches Frachtschiff zieht ein spezialisiertes Hightechgerät hinter sich her, mit dem die Black Box der verschwundenen MH 370 gesucht wird. (5. April 2014)
Ein australisches Frachtschiff zieht ein spezialisiertes Hightechgerät hinter sich her, mit dem die Black Box der verschwundenen MH 370 gesucht wird. (5. April 2014)
Australian Defence Force, Reuters
Über Vietnam riss die Verbindung zum Flugzeug ab: Eine Boeing 777-200 der Malaysia Airlines hebt vom Flughafen Narita in Tokio ab.
Über Vietnam riss die Verbindung zum Flugzeug ab: Eine Boeing 777-200 der Malaysia Airlines hebt vom Flughafen Narita in Tokio ab.
Keystone
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Fast drei Jahre nach dem ungeklärten Verschwinden des Flugs MH 370 der Fluglinie Malaysia Airlines ist die Suche nach der Maschine eingestellt worden. Das teilte die Koordinierungsstelle für die Suche heute in Australien mit.

An Bord der Maschine, die am 8. März 2014 von den Radarschirmen verschwand, befanden sich 239 Menschen. Das Flugzeug war damals auf dem Weg von der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur in die chinesische Hauptstadt Peking.

Der Vorfall bleibt ein Rätsel

Das Verschwinden der Maschine gehört zu den grössten Rätseln der Luftfahrtgeschichte. In der offiziellen Mitteilung zum Ende der Suche heisst es: «Heute hat das letzte Suchboot die Unterwassersuche beendet. Der Malaysia-Airlines-Flug MH 370 hat in dem 120'000 Quadratkilometer grossen Suchgebiet im südlichen Indischen Ozean nicht lokalisiert werden können.» Deshalb sei die Suche nun eingestellt worden.

«Die Entscheidung (...) ist nicht leichtfertig getroffen worden und auch nicht ohne Trauer», heisst es weiter in dem Communiqué. Die Hoffnung, dass das Flugzeug doch noch gefunden werde, wolle man aber nicht aufgeben. Die Entscheidung wurde von den Behörden in Malaysia, Australien und China gemeinsam getroffen, die an der Koordinierungsstelle beteiligt sind.

SDA/fal

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