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UPS-Frachtmaschine in Alabama verunfallt

Ein Airbus 300 ist beim Landeanflug auf den Flughafen von Birmingham im US-Bundesstaat Alabama abgestürzt. Der Pilot und der Co-Pilot starben bei dem Unglück.

Auseinandergebrochen: Der vordere Teil des verunglückten Airbus 300 bei Birmingham, in Alabama. (14. August 2013)
Auseinandergebrochen: Der vordere Teil des verunglückten Airbus 300 bei Birmingham, in Alabama. (14. August 2013)
Keystone
Das Flugzeug verunglückte beim Landeanflug auf den Flughafen und geriet in Flammen.
Das Flugzeug verunglückte beim Landeanflug auf den Flughafen und geriet in Flammen.
Sender Alabama's 13, Reuters
Betroffen war eine Maschine wie diese hier: Ein Airbus A300 der Post- und Transportfirma UPS, hier in Dallas. (22. Juli 2010)
Betroffen war eine Maschine wie diese hier: Ein Airbus A300 der Post- und Transportfirma UPS, hier in Dallas. (22. Juli 2010)
Reuters
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Beim Absturz eines Frachtflugzeugs im US-Staat Alabama sind heute der Pilot und der Co-Pilot ums Leben gekommen. Das bestätigte der Bürgermeister der Stadt Birmingham dem Lokalsender WVTM. Am Boden wurde demnach niemand verletzt. Die Crew habe auch keinen Notruf abgegeben.

Die Airbus-Maschine des Paketdienstes UPS stürzte beim Anflug auf den Flughafen auf ein Feld, zerbrach in zwei Teile und ging in Flammen auf. Sie befand sich Behördenangaben zufolge auf dem Weg von Louisville, Kentucky, nach Birmingham, als sie in der Nähe des Flughafens aufschlug.

Stromausfälle

«Es ist ein grauenvoller Anblick», sagte die Sprecherin der zuständigen Flughafenbehörde dem Sender. Pakete und Trümmer seien über das Feld verteilt. Wie es zu dem Absturz kommen konnte, blieb zunächst unklar. Anwohner hörten Medienberichten zufolge einen lauten Knall und mehrere Explosionen. Feuerwehrleute kämpften nach dem Absturz gegen die hohen Flammen an.

Die Maschine beschädigte mehrere Bäume und Stromleitungen, weshalb bei rund 70 Menschen der Strom ausfiel, wie WVTM berichtete. Die umliegenden Strassen mussten abgesperrt werden, Gebäude wurden bei dem Absturz jedoch nicht getroffen.

Airbus selbst wollte sich zunächst nicht zu möglichen Gründen für den Absturz äussern. Das Unternehmen habe die Maschine 2003 an UPS ausgeliefert. Seitdem habe die A300 insgesamt 11'000 Flugstunden absolviert.

sda/AFP/rub

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