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Polizei ermittelt wegen Brand in Oftringer Asylunterkunft

Im aargauischen Dorf brannte das Asylzentrum. Drei Personen mussten ins Spital überführt werden.

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Gebäude in Flammen: Die Löscharbeiten sind noch nicht beendet. (Video: Leserreporter 20 Minuten/Tamedia)

In Oftringen AG brach am späteren Freitagnachmittag in einem Gebäude ein Feuer aus. Die Löscharbeiten hielten die Feuerwehr bis in die Abendstunden auf Trab, wie die Kantonspolizei Aargau auf Anfrage erklärte. Bei der Liegenschaft handelt es sich um eine kantonale Asylunterkunft.

Über ein Dutzend Bewohner konnten in Sicherheit gebracht werden. Drei Personen mussten allerdings wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital überführt werden. «Wir gingen nicht davon aus, dass sich noch weitere Personen im Gebäude aufhielten», sagte Polizeisprecher Roland Pfister. Die Feuerwehr und die Polizei seien rasch vor Ort gewesen.

Da es sich um ein altes Gebäude handelt, gestalteteten sich die Löscharbeiten schwierig. «Im Haus befanden sich leicht brennbare Materialien und teils Holzböden», sagte Pfister. Der Schaden ist erheblich.

Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, wie sie auf Twitter bekannt gab. Brand-Ermittler fanden sich am Abend vor Ort ein.

(Übernommen von 20 Minuten, bearbeitet von Tamedia.)

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