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13 Kirchenmitglieder sterben in Texas bei Busunfall

Im Südwesten des US-Staates Texas ist ein Minibus mit einem Geländewagen zusammengestossen.

Die Unglücksursache wird von Experten abgeklärt: Unfallort im Südwesten Texas. (29. März 2017)
Die Unglücksursache wird von Experten abgeklärt: Unfallort im Südwesten Texas. (29. März 2017)
Kabb/Woai, Keystone
Beim Zusammenprall sterben zwölf Menschen, drei weitere werden verletzt. (29. März 2017)
Beim Zusammenprall sterben zwölf Menschen, drei weitere werden verletzt. (29. März 2017)
Kabb/Woai, Keystone
Alle Getöteten waren Mitglieder der First Baptist Church of New Braunfels. (29. März 2017)
Alle Getöteten waren Mitglieder der First Baptist Church of New Braunfels. (29. März 2017)
Kabb/Woai, Keystone
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Bei dem Zusammenstoss eines Minibusses mit einem Geländewagen sind im Südwesten des US-Staates Texas 13 Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen seien verletzt worden, teilte Polizeioffizier Conrad Hein vom Ministerium für öffentliche Sicherheit in Texas mit. Der Unfall habe sich am Mittwochmittag, rund 120 Kilometer westlich der Stadt San Antonio im Bezirk Uvalde, ereignet.

Alle Toten gehörten nach Behördenangaben einer Kirchengemeinde, der First Baptist Church of New Braunfels, an und sassen in dem Bus. In dem Fahrzeug sassen insgesamt 14 Menschen. Der Insasse, der überlebte, sowie der Fahrer des Pick-ups seien im Krankenhaus, sagte Hein. Die Ursache für den Zusammenstoss werde derzeit noch ermittelt. Die nationale US-Verkehrsbehörde schickte Mitarbeiter zum Unfallort, um bei der Aufklärung zu helfen.

Fotos und Videos von dem Unfallort zeigten heftige Schäden vorne an der Fahrerseite des Minibusses sowie an dem Pick-up.

Auf der Facebookseite der Kirche, der First Baptist Church of New Braunfels, hiess es, die Mitglieder seien von einer dreitägigen Erholungsfahrt, rund 15 Kilometer von dem Unfallort entfernt, zurückgekehrt. Den Angehörigen werde Beistand geleistet. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbot, und seine Frau drückten ihr Beileid aus.

AP/chk

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