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861 Millionen FrankenRaiffeisen verbessert Gewinn und gewinnt neue Kunden

Schwarze Zahlen und neue Angebote: Raiffeisen hat den Gewinn erhöhen können.

Kundenvermögen erhöht

Höhere Kommissionserträge

Neue Angebote

Niederlassungen werden verselbständigt

SDA/fal

4 Kommentare
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    M. V.

    Wie die allermeisten Schweizer Retail-Banken kann auch die Raiffeisen ein sehr gutes Jahresergebnis präsentieren

    Allerdings hat sie ihre Marktführerschaft im Hypogeschäft auf hohen 17,6% mindestens stabilisiert, was nicht auf eine Entlastung dieses Klumpenrisikos hindeutet.

    Die Kapitalisierung ist weiter verstärkt worden. Dies ist eine gute Nachricht.

    Allerdings ist ein Abschluss der Raiffeisen nicht nur für die Genossenschafter und Kunden, sondern für sämtl. Schweizer Steuerzahler, von Bedeutung.

    Die Raiffeisen gilt als ein systemrelevantes Institut und darf nicht untergehen. Um die Interventionen bei Extremereignissen zu den TBTF-Instituten durch den Staat unnötig zu machen, wurde vor bald 10 Jahren die Möglichkeit geschaffen, diese Banken mittels Bail-in zu stabilisieren.

    Um das gesetzl. Bail-in (Gläubigerbeteiligung, Wandlung hoher Guthaben in Eigenkapital) einfach umsetzen zu können sollte die heute komplizierte Genossenschaftsstruktur in eine Bail-in-freundliche Aktiengesellschaft gewandelt werden.

    Raiffeisen hat eine auf den ersten Blick sehr gesunde Bilanz. Allerdings ist das geografische und vor allem auch bzgl. Segmenten (Hypobereich) einseitige Risiko nicht zu unterschätzen.

    Die UBS galt lange als eine der bestkapitalisierten Banken der Welt. Man sollte nicht zuwarten, bis geänderte Umstände solche Bilder als Mythen entpuppen und sich in Luft auflösen.

    Noch bevor eine Finanzkrise die CH ereilt, sollte Raiffeisen als Bail-in-freundliche AG aufgestellt sein