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Kampf um den Hanf

SchwarzenburgDer Hanfbauer sitzt weiter in Haft: Am Dienstag hatte er einen Kosovaren erschossen, der bei ihm Hanf stehlen wollte.

Die Diebestour von drei Kosovaren endete am frühen Dienstagmorgen vergangener Woche in Schwarzenburg tödlich (wir berichteten). Ein 32-jähriger Mann starb, weil ein Landwirt mit seinem Gewehr auf die Diebe schoss. Die drei Kosovaren hatten es auf den Hanf des Bauern abgesehen. Wie die Kantonspolizei mitteilte, soll der Bauer bereits früher in ähnlichen Situation zum Gewehr gegriffen und geschossen haben. Der Mann sei wegen harmlosen Industriehanfs gestorben, teilt der Verein Schweizer HanfFreunde (VSHF) mit. «Viele Ausländer glauben, an teures Marihuana zu kommen und schnell reich zu werden», ist der Mitteilung zu entnehmen. Beim Überfall vom Dienstag soll es sich bereits um den 37.«Nachtangriff» auf das Hab und Gut des Landwirts gehandelt haben. Die Informationen des Vereins sind unbestätigt. Zwar meldete sich am Stephanstag unter dem Telefonanschluss des Hanfbauern eine Frau, doch wollte diese keine näheren Auskünfte erteilen. Auch die Kantonspolizei Bern machte mit dem Verweis auf die laufenden Ermittlungen keine weiteren Angaben. wrs/cho>

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