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Windkraft made in Germany

Die Energie Thun AG investiert im Ausland. Sie beteiligt sich mit rund 15 Prozent an einem Windpark

Die Energie Thun und die Wasserwerke Zug (WWZ) beteiligen sich mit je rund 15 Prozent am Windpark Sustrum/Renkenberge bei Lathen in Norddeutschland. Die Energie Thun AG hat das Ziel, den Eigenproduktionsanteil von heute 20 Prozent auf rund 50 Prozent zu erhöhen. Der Produktionsausbau soll über verschiedene Technologien diversifiziert sein. Die Beteiligung am norddeutschen Windpark sei «ein Bestandteil des Zielportfolios», heisst es. Der Windpark liegt 100 Kilometer hinter der Küste an der holländischen Grenze und umfasst 32 Windenergieanlagen. Die Turbinen mit einem Rotordurchmesser von 64 Metern und einer Leistung von je 1,5 Megawatt befinden sich in 80 Metern Höhe und produzieren jährlich 70 Gigawattstunden Strom. Die Thuner und Zuger Energiekonzerne haben sich für den Schritt über die Grenze entschieden, weil sich, laut den Konzernen, «in der Schweiz keine vergleichbaren Möglichkeiten bieten». Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.pd>

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