Zum Hauptinhalt springen

Bald ein Bein in Langnau

trubschachenNach der Gründung einer AG wurde das Logo der Schreinerei Roth angepasst. Zudem präsentiert sich die Firma ab kommendem Frühling auch an der Alleestrasse in Langnau.

Eine neue Rechtsform, ein neues Logo und ein zusätzlicher Standort: Die Rede ist von der Schreinerei Roth AG in Trubschachen. Im vergangenen Juni gründete Rudolf Roth gemeinsam mit seinem Sohn Michael eine AG. In diesem Zusammenhang wurde auch das Logo geändert. Der neue Schriftzug «Schreinerei Roth» präsentiert sich nun in den Farben Rot und Beige. «Die Beschriftung der Autos und der Gebäude folgt in den kommenden Monaten», erklärt Rudolf Roth. Ebenfalls werde die Homepage neu gestaltet. Der Chef persönlich Ein weiterer wichtiger Schritt steht für Vater und Sohn im kommenden Frühling an. In Trubschachen verfügen sie bereits über einen Ausstellungsraum. Jetzt kommt ein zweiter dazu: im ehemaligen Handygeschäft an der Alleestrasse in Langnau. «Ich freue mich, meiner Vorliebe fürs Einrichten und Gestalten noch mehr Platz einräumen zu können – und natürlich hoffen wir, mit diesem Schritt auch Neukunden zu gewinnen», erklärt Rudolf Roth, der das Ladenlokal im Stockwerkeigentum gekauft hat. Ausgestellt werden auf den rund 60 Quadratmetern des Geschäftsraums Küchen, Betten sowie Möbel. Meist wird Rudolf Roth persönlich anwesend sein. Wobei die Öffnungszeiten auf einige Stunden pro Woche beschränkt sind. «Ich werde den Ausstellungsraum vorwiegend auf Anfrage öffnen», erklärt der Patron. Siebenköpfiges Team Rudolf Roth hatte die Schreinerei in Trubschachen 1983 von seinem Vater Hans übernommen. 1988 eröffnete er die erste Möbel- und Küchenausstellung. Vor zwei Jahren kehrte der Sohn Michael nach Lehr- und Wanderjahren in den elterlichen Betrieb zurück. Seit der Gründung der AG im Sommer sind Vater und Sohn, beide diplomierte Schreinermeister, je zur Hälfte am Geschäft beteiligt. Die Schreinerei Roth AG beschäftigt nebst den beiden Geschäftsinhabern zwei weitere Mitarbeiter und drei Lehrlinge. Jacqueline Graber >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch