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Betriebshelfer: 616 Tage im Einsatz

Wegen der Bezirksreform

Wie in den Vorjahren standen die Einsätze infolge Krankheit, Unfall oder Todesfall im Vordergrund beim Betriebshelferdienst Thun. Einsätze für Ferien des Betriebsleiters kommen eher selten vor. Die 616 geleisteten Arbeitstage entsprechen 2,3 Jahresarbeitsstellen. Als «Chum-mer-z’Hülf» im Einsatz gestanden sind achtzehn Helfer und zwei Helferinnen. Dank der Verrechnung zum Sozialtarif (steuerbares Einkommen und Vermögen) kann den Hilfesuchenden ebenfalls in finanzieller Hinsicht geholfen werden. Mehr noch: Der vom Betriebshelferdienst (BHD) zusätzlich errichtete Notfonds wurde geschaffen, um in Bedrängnis geratene Betriebe bei Todesfall, längerer Krankheit oder Geldnot zusätzlich zu entlasten. So war der BHD im Jahr 2009 in der Lage, bei solchen Härtefällen insgesamt 10370 Franken zu leisten. Unterstützt wird der Notfonds durch Mitgliederbeiträge von Milch- und Käsereigenossenschaften, Landis und Gemeinden des Einzugsgebietes. Dazu durch Zuwendungen vom Amtsanzeigerverband und der Amtsersparniskasse AEK Thun. Weitere Unterstützung geniesst der BHD vom Dachverband der landwirtschaftlichen Betriebs- und Familienhilfe des Kantons Bern. Neue Mitgliedgemeinden Als Folge der Neueinteilung der Verwaltungskreise haben sich mittlerweile die Gemeinden des oberen Amts Seftigen Wattenwil, Gurzelen, Seftigen, Kienersrüti und Uttigen sowie Reutigen, Nieder- und Oberstocken dem BHD Thun angeschlossen. Mit nur einer Ausnahme haben die «Neuen» einer jährlichen Unterstützung spontan zugesagt. Zum neue Kassier wählten die 27 im Bad Blumenstein versammelten Delegierten und Gemeindevertreter Martin Strauss aus Höfen. Er ersetzt Franz Hächler, der dieses Amt während dreizehn Jahren ausübte. Die neue Sekretärin heisst Michaela Maurer aus Höfen. Sie ersetzt Andreas Salzmann. Erwin Munter >

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