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Betroffene unter Strom

Anwohner wehren sich seit den 1980er-Jahren gegen die bestehende Hochspannungsleitung der BKW zwischen Mühleberg und Innertkirchen. Um die Versorgungssicherheit des Grossraums Bern und der Bahn zu garantieren, will die BKW die Freileitung von 132 auf 220 Kilovolt ausbauen. Die BKW erklärt im Jahr 2000, eine Verlegung der Leitung in den Boden sei zu teuer. Die BKW unterbreitet 2003 den Um- und Neubau zwischen Mühleberg und Wattenwil dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat. Es hagelt Einsprachen. Bis 2007 werden die Pläne ans Bundesamt für Energie (BFE) weitergereicht. Denn mit den Einsprechern kann keine Einigung getroffen werden. Erneute Verhandlungen des BFE mit rund 400 Einsprechern scheitern ebenfalls. Der Grosse Rat überweist 2009 eine überparteiliche Motion. Er will, dass die Hochspannungsleitung in den Boden verlegt wird. Der Regierungsrat unterstützt die Motion.cho>

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