Zum Hauptinhalt springen

Einsprache gegen Kreisel

LangenthalGegen den

Am Dienstag lief die Einsprachefrist zum Baugesuch der Stadt Langenthal für einen Kreisverkehr im Knoten von Ring- und Thunstettenstrasse ab. Auf dem Regierungsstatthalteramt Oberaargau war zu erfahren, dass gegen dieses Vorhaben eine Einsprache eingegangen ist. Der Einsprecher befürchtet zusätzliche Lärmimmissionen, da der Kreisverkehr zu einem anderen Verkehrsverhalten führe. Die Legitimation des Einsprechers sei noch nicht abgeklärt worden, heisst es auf dem Regierungsstatthalteramt. Und theoretisch könnten noch weitere Einsprachen mit gültigem Poststempel vom 31.Januar eingehen. Stadtbaumeister Urs Affolter wollte die Einsprache gestern noch nicht kommentieren, da er deren Inhalt noch nicht kennt und die Stadt in den Verhandlungen mit dem Einsprecher Partei ist. Da der Gemeinderat eben erst 4,5 Millionen Franken für Lärmsanierungen entlang von Gemeindestrassen bewilligt hat, darf man davon ausgehen, dass auch der Einsprecher von diesen baulichen Massnahmen profitieren kann und eine Lösung gefunden wird. Der Kreisel an der Ringstrasse schaffte es im November in die Schlagzeilen, weil die Langenthaler Minarettgegner dort ein Mahnmal errichten wollten. Dies hat der Gemeinderat jedoch klar abgelehnt. rgw>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch