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Hirnzentrum: Profile sollen bald stehen

Bei der Profilierung des in Roggwil geplanten Hirnzentrums klemmts – halb so schlimm, meldet die Trägerstiftung.

Im Frühling hatte die Stiftung Pro Integral das Baugesuch für ihr geplantes Hirnzentrum in Roggwil eingereicht. Doch noch immer ist das Gesuch nicht amtlich publiziert, weil es offenbar Probleme mit der Profilierung gibt (BZ von gestern). Die Stiftung teilt nun in einem Communiqué mit, die Profilierung des Baugeländes befinde sich auf gutem Wege. Ein Landbesitzer bockt Zur Verzögerung sei es gekommen, weil ein Grundstückbesitzer dem Landverkauf nicht zugestimmt habe. Da aber 3 der rund 60 Profilstangen auf dem betroffenen Land vorgesehen seien, habe die Stiftung bei der Gemeinde Roggwil und beim zuständigen Regierungsstatthalteramt einen Antrag um «erleichterte Profilierung» eingereicht. Diesem Gesuch sei unter der Auflage entsprochen worden, dass auf dem Grundstück zwei Info-Tafeln mit Visualisierungen des Projekts aufgestellt werden. Mit dem Architekturbüro und dem Bauunternehmen, heisst es im Communiqué weiter, schliesse Pro Integral derzeit die Planung für die Profilierung des Baugeländes ab. Erstes Schweizer Zentrum Die Stiftung Pro Integral mit Sitz in Sursee LU will in Roggwil das erste Schweizer Pflegezentrum für Hirnverletzte bauen. Nach Verzögerungen sollte der Spatenstich für das 65-Millionen-Projekt diesen Herbst erfolgen. 2012 will das Zentrum seinen Betrieb aufnehmen. sae>

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