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«Kein Glück gehabt»

Die SVP will ihre Mehrheit verteidigen, tritt jedoch ohne Frauen an. Und:

«Wir wollen unsere vier Sitze inklusive Präsident im Gemeinderat halten, das ist klar. Dadurch erhalten wir auch entsprechend Einfluss in den Kommissionen und das ist mindestens ebenso wichtig», erklärt SVP-Präsident Abraham Lauber. Als einziger bisheriger SVPler ist Ruedi Egger noch im Rat (als Präsident), doch auch mit neuen Leuten soll die heutige Linie der Partei nicht ändern. «Wir hatten kein Glück, bekamen nur Absagen», sagt Lauber auf die Frage, warum die Partei keine einzige Frau aufgestellt hat. «Fähigkeiten gewichten schliesslich auch stärker als das Geschlecht.» «Es ist ein ungeschriebenes Gesetz in Frutigen, dass der Vize nachrückt», sagt Lauber zur Kampfwahl um das Gemeindepräsidentenamt. Da der heutige Vize Hansruedi Wandfluh verzichtet, beansprucht die SVP diesen Sitz für Kurt Zimmermann. «Wir sind turnusgemäss an der Reihe.» Er begrüsse zwar eine echte Wahl, kritisiert jedoch, dass «der Anspruch der anderen Parteien auf ein Präsidialamt eher bei der Gemeinderatspräsidentenwahl logisch gewesen wäre.» hsf>

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