Zum Hauptinhalt springen

Mit moderner Heizung steigt der Holzverbrauch

UetendorfDie oberländische Arbeitsgemeinschaft für das Holz – Beo Holz – lud zum jährlichen Politikerapéro in Uetendorf ein.

Stefan Zöllig, Timbatec GmbH, Thun, und Vorstandsmitglied Beo Holz, begrüsste die Anwesenden zum Politikerapéro. Das diesjährige Apéro wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Immer AG in Uetendorf organisiert. Sie ist ein auf Beschläge, Werkzeuge und Maschinen spezialisiertes Handelsunternehmen. 2005 übernahm Peter Trachsel in der sechsten Generation die Immer AG. Unter seiner Führung hat sich das Unternehmen zu einem führenden Anbieter in der Branche entwickelt. René Graf referierte am Anlass über Holz und Innovation. Die Abteilung Forschung und Entwicklung biete ganzheitliche Lösungen für Holzprodukte sowie Holz- und Verbundbauwerke unter der Zusammenwirkung von Architekten, Bau- und Holzingenieuren. Sie entwickele und optimiere Produkte, die auf dem Rohstoff Holz basieren. Josef Jenni erklärte, dass man früher mit zwei schlechten Kanonenöfen drei bis vier Ster Holz pro Winter verbrauchte. Mit einer modernen Holzheizung steigt der Holzverbrauch im gleichen Gebäude auf das Drei- bis Fünffache. Wird die Wärme in einer Fernheizung erzeugt, steigt der spezifische Holzbedarf noch mehr. Dieser Unterschied ist darauf zurückzuführen, dass nicht mehr geheizt wird, wenn der Bewohner «friert», sondern wenn der Heizungsthermostat «friert» und die vorhandene Wärme automatisch abruft. pd>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch