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Respekt vor Doumbia

Wie viele Wetten mit ehemaligen Teamkollegen haben Sie gegenwärtig am Laufen? Fabian Geiser: Keine einzige. Wetten ist nicht so mein Ding. Ein paar SMS habe ich aber schon Richtung Bern geschickt (schmunzelt). Meine Ex-Teamkollegen Marco Wölfli, Aron Liechti und Marco Schneuwly spielen ja immer noch dort. Mit Lausanne-Sport treffen Sie am Sonntag im Cup auf die Young Boys. Da dürften Erinnerungen wach werden. Klar. In Bern hatte ich eine gute Zeit. Damals spielten wir noch im Neufeld – im Stade de Suisse trug ich leider nie das YB-Leibchen. Wie stehen Ihre Chancen, dass Sie am Sonntag im Cupmatch zum Einsatz kommen? Am Anfang werde ich wohl auf der Bank sitzen. Leider. Wegen zweier Muskelfaserrisse habe ich seit elf Wo-chen kein Meisterschaftsspiel mehr bestritten. Eine extrem harte Zeit für mich. Als Verteidiger würden Sie auf YB-Star Seydou Doumbia treffen. Da ist es auf der Ersatzbank eventuell gemütlicher Doumbia ist ein extrem guter Spieler, wohl der beste in der Super League. Vor ihm hat jeder Gegner Respekt. Für mich wäre es aber auch motivierend, zu zeigen, dass man gegen ihn bestehen kann. Und wer bekommt nach dem Spiel Doumbias Leibchen? In unserer Garderobe war das noch kein Thema. Wir konzentrieren uns voll aufs Spiel. Hat Lausanne denn Chancen? Auswärts gegen den Tabellenführer der Super League zu gewinnen: Das wäre schon eine dicke Überraschung. Aber wir glauben an uns. Mein Tipp: 0:0 nach 90 Minuten, der Siegestreffer für Lausanne in der Nachspielzeit. Das wäre ein riesiges Geschenk so kurz vor Weihnachten. Stefan SchneiderFabian Geiser (26) ist in Langenthal aufgewachsen und spielt heute für Lausanne. Das Cupspiel gegen YB: So, 15.30 Uhr; Stade de Suisse in Bern.>

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