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Swatch kann klagen

Die Swatch Group hat drei Monate Zeit, um ihre Klage gegen die UBS einzureichen. Ein Gespräch vor dem

Im Rechtsstreit zwischen dem Uhrenkonzern Swatch und der Grossbank UBS um angebliche Millionenverluste scheiterte ein Vermittlungsversuch vor dem Friedensrichter in Zürich nach nur 10 Minuten. Die Swatch bestätigte entsprechende Angaben aus einem Bericht des «Tages-Anzeigers». Die Bieler Swatch Group wirft der UBS vor, ihr Verluste mit so genannten «Absolute Return»-Produkten eingebrockt zu haben. Diese Finanzinstrumente sollen bei jeder Marktlage Rendite bringen, was aber im Zuge der Finanzkrise nicht gelang. Die UBS äusserte sich nicht zum laufenden Verfahren. Die Swatch Group macht keine Angaben zur Höhe des Verlustes. Laut «Tages-Anzeiger» sind es etwa 30 Millionen Franken. Die Swatch-Vertreter haben nun vom Friedensrichter die sogenannte Klagebewilligung erhalten. Damit haben sie jetzt drei Monate Zeit, um ihre Klage beim Zürcher Handelsgericht einzureichen. sda/rag >

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