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Umstrittener Polizeieinsatz

stadt bernDie Stimmung ist aufgeheizt, und die Meinungen gehen auseinander. Markus Meyer, Präsident des Berner Polizeiverbands, glaubt nicht, dass die Zivilfahnder unverhältnismässig viel Gewalt angewandt haben und so für einen Eklat sorgten.

Die Meinungen darüber, was am vergangenen Donnerstag in der Berner Reithalle passiert ist und wer die Schuld trägt, gehen auseinander. Ein Polizeieinsatz von Zivilfahndern in der Reitschule hatte mit einer heftigen Auseinandersetzung und verletzten Polizisten geendet. Markus Meyer, SP-Grossrat und Präsident des kantonalen Polizeiverbands, blickt einer Untersuchung der Vorfälle gespannt entgegen. Bei Einsätzen die Polizei einer Deeskalationsstrategie. Gewalt werde erst angewendet, wenn kein anderes Mittel zum Ziel führe. «Die Vorwürfe liessen sich in den Untersuchungen nicht erhärten.» Für Stadtrat Hasim Sancar (GB/Junge Alternative) sind es die Ordnungshüter, die in der Reithalle provoziert haben. Er schreibt: «Wieder scheint es, dass die Polizei die Provokation gesucht und unverhältnismässig gehandelt hat.» Es seien kaum zwei Polizisten von 30 bis 40 Personen angegriffen worden. «Wenn es wirklich so wäre, würden wir auch gegen die Reitschule-Aktivisten protestieren.»cho/sru>

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