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UTB schliesst 2011 mit Defizit ab

Zusätzlich zu seinen ständigen Aufgaben hat der Uferschutzverband Thuner- und Brienzersee (UTB) auch 2011 neue Projekte übernommen, wie Präsident Andreas Fuchs an der Hauptversammlung berichtete. So wird der Verband neuer Träger des «Treffpunkts Pilgerweg», der als Teilprojekt des gescheiterten Naturparks Thunersee-Hohgant entstanden ist. Als Nächstes steht die Sanierung der Luk-Treppe bei den Beatushöhlen an. Als grösstes Projekt hat der Verband eine Aufwertung der Bödeli-Aare angestossen. Für die Massnahmen, legt der UTB Ende Winter eine Machbarkeitsstudie vor. «Für solche Projekte braucht es eine Anschubfinanzierung, damit Beiträge vom Renaturierungsfonds oder von anderen Institutionen ausgelöst werden können», sagte Andreas Fuchs. 2011 wies der UTB bei 110000 Franken Aufwand ein Defizit von 39150 Franken aus. Verlassen kann sich der UTB nach wie vor auf seine 500 Mitglieder und auf zahlreiche Freiwillige. Besonders geehrt wurde Ernest Wälti für seinen grossen Einsatz, mit dem er während sechs Jahren als Co-Redaktor mit Gisela Straub das Jahrbuch in seiner heutigen Form geprägt hat. shu>

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