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Zwei Berner präsidieren Kommissionen

ParlamentDie Sitze in den vorberatenden Kommissionen von National- und Ständerat sind vergeben. Die 28 Berner

Zu Beginn einer neuen Legislatur werden die je elf ständigen Kommissionen von National- und Ständerat neu besetzt. Seit gestern ist klar, wer in welchen Kommissionen sitzt. Da es in jeder nationalrätlichen Kommission 25 Sitze und in denen des Ständerats 13 zu vergeben gibt, geht niemand leer aus – aber es gibt wichtige und wichtigere Kommissionen. Zu Letzteren gehören etwa die beiden Kommissionen für Wirtschaft und Abgaben (WAK), die Finanzkommissionen (FK) sowie die Kommissionen für Umwelt, Raumplanung und Energie (Urek). Die Sitze in den Kommissionen werden nach Fraktionsstärke vergeben. Welche Parlamentarier in welchen Kommissionen sitzen, «jassen» die einzelnen Fraktionen selbst aus. Unsere Übersicht rechts zeigt, wo die 26 Berner Nationalräte und die beiden Ständeräte mitarbeiten. Mit FDP-Mann Christian Wasserfallen und SVP-Vertreter Andreas Aebi amten zwei Berner Nationalräte als Kommissionspräsidenten. Insgesamt am meisten Kommissionspräsidenten stellt aktuell die CVP: Sie besetzt 6 von 22 Präsidien, FDP und SP halten je 5, die SVP 4 und die Grünen 2. Die Amtsdauer der Kommissionspräsidien beträgt zwei Jahre, jene der «einfachen» Kommissionsmitglieder eine Legislatur, also vier Jahre.azu>

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