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100 Stellen weniger

Die Post streicht in ihren Express- und Kurierzentren 100 Stellen. Entlassungen will das Unternehmen möglichst vermeiden.

Die Post streicht in ihren Express- und Kurierzentren 40 Prozent der Stellen. Dabei geht es um rund 100 Vollzeitstellen, wie Postsprecher Oliver Flüeler Meldungen der «NZZ am Sonntag» und der «SonntagsZeitung» bestätigte. Die Post begründet die drastische Massnahme mit markant gesunkenen Umsätzen. Das Volumen im Kurier- und Expressgeschäft sei um 15 Prozent gesunken. Der Abbau betreffe die Express- und Kurierzentren in Zürich, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Winterthur, Olten und Aarau. Er soll bis Ende Jahr erfolgt sein. Die Zentren werden aufgehoben und in die dortigen Distributionsbasen überführt. Die Post einigte sich mit ihren Sozialpartnern auf einen Sozialplan. Wie die Gewerkschaften Kommunikation und Transfair mitteilten, will die Post den Betroffenen bei der Stellensuche helfen, bietet Pensionierungen ab 62 an, zahlt Mobilitätspauschalen und einen Beitrag an Umzugskosten. Hinzu kommen Abgangsentschädigungen, eine verlängerte Kündigungsfrist für über 50-Jährige und ein Fonds für Härtefälle. Wird jemand bei der Post zu einem tieferen Lohn weiterbeschäftigt, deckt das Unternehmen die Differenz während eines Jahres. sda>

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