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Anneler zieht Bilanz

TourismusNach rund 40 Jahren im Tourismus geht Beat Anneler in zehn Tagen in Pension. Im Interview beurteilt der Direktor von Thunersee Tourismus die Branche kritisch.

Beat Anneler hat rund 40 Jahre lang im Tourismus im Berner Oberland gearbeitet, zuletzt im Doppelmandat als Direktor von Thun Tourismus und Thunersee Tourismus. Heute Abend wird er offiziell verabschiedet, am 15. April hat er seinen letzten Arbeitstag, bevor er in Pension geht. Im Gespräch mit dieser Zeitung zieht Anneler eine durchzogene Bilanz. «Man sieht nicht ein, warum man noch besser werden sollte», sagt er über die Touristiker im Berner Oberland. Der Leidensdruck in der Branche sei nicht gross genug, um über den Tellerrand hinaus zu schauen, respektive über Talgrenzen hinaus zusammenzuarbeiten, ist er überzeugt. So glaubt der frühere Vizedirektor von Berner Oberland Tourismus nicht daran, dass die Bemühungen, die touristischen Strukturen im Oberland zu vereinfachen und die Effizienz zu steigern, fruchten werden. Und: Anneler ist skeptisch, was den Bau neuer Hotels in Thun wie zum Beispiel desjenigen am Lachenkanal angeht.mazSeite 2>

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