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Arbeit von Freiwilligen verdankt

InterlakenIm Zentrum

Gastgeber waren Lea und Markus Hafner, die Leiter des Artos in Interlaken. Das Zentrum Artos ist zugleich Ferien- und Seminarhotel wie auch Alters- und Pflegeheim und bietet Wohnungen an. Der Freiwillige Martin Rüd berichtet: «Es ist klar, die Grundbedürfnisse im Heim werden durch bezahlte Fachleute abgedeckt. Daneben gibt es viel Zusätzliches, das für den Heimbewohner äusserst wichtig ist.» Das seien unter anderem Besuche und Gespräche, Spaziergänge mit und ohne Rollstuhl, Bedienung der Cafeteria, Ausfahrten, Nachtwache auf Abruf bei Kranken und Sterbenden. Beim Nachtessen hätten viele erzählt, warum sie sich freiwillig engagieren. Martin Rüd fasst zusammen: «Ich möchte noch sinnvolle Aufgaben übernehmen. Die Gespräche mit alten Menschen sind spannend und bereichernd. Der Kontakt mit erfahrenen Menschen macht Freude. Es ist jeweils ein Geben und Nehmen, ich möchte etwas zurückgeben, was meinem Leben geschenkt ist.» Martin Rüd weist darauf hin, Freiwilligenarbeit sei auch eine Möglichkeit, sich selbst vor der Vereinsamung zu schützen.pd/sum>

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