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arbeitsgruppe

Fünf Personen Gespannt wartet die Arbeitsgruppe (AG) Scherzligen auf die Kontaktaufnahme der Stadt. Diese hatte Anfang 2009 die Planungen für eine neue Querung zusammen mit einem Vorstoss im Stadtrat vorangetrieben (wir berichteten). Die AG bestand zunächst aus dem Trio Melchior Buchs als Geschäftsführer der Region Thun Innertport (TIP) – heute Entwicklungsraum Thun (ERT) –, Peter Dütschler als Präsident von Thunersee Tourismus und Michael Dähler als Vorsitzender der Interessengemeinschaft (IG) Schadau/Scherzligen. Nachdem Dähler im November 2010 unerwartet verstarb, vertritt neu Guy Friedli, Pächter des Restaurants Art Schloss, die IG in der Gruppe. Hinzugekommen ist inzwischen auch die Hilterfinger Gemeinderätin Elisabeth Herren (SP), welche die Gemeinden Hilterfingen und Oberhofen vertritt. «Wir sind neugierig auf das Resultat der Abklärungen für die drei Varianten», sagt Melchior Buchs auf Anfrage. Als Geschäftsführer des ERT ist er einerseits bei der Umsetzung aller Agglomerationsprogramme involviert, und andererseits hat er die Arbeitsgruppe Scherzligen zusammen mit Peter Dütschler und Michael Dähler initiiert. Buchs findet wichtig, dass die künftige Querungsmöglichkeit bedürfnisgerecht, das heisst im Idealfall im 24-Stunden-Betrieb, und unabhängig ist. «Eine Fähre, die selten und unregelmässig fährt, ist keine Lösung», sagt er. Auch Dütschler ist gespannt auf das bevorstehende Treffen der Arbeitsgruppe mit der Stadt. «Wir sind froh, dass die Querung Scherzligen jetzt konkret wird.» Beide befürworten die Variante Mobri (mobile Bridge), den fahrenden Horizontallift. «Diese Plattform ist klein, kann passend zur Landschaft gestaltet werden, und die Schienen befinden sich unter Wasser und stören die Schifffahrt nicht», sagt Dütschler. «Wenn grosse Kurs- oder Ledischiffe den Kanal befahren, kann das Mobri-System nicht bedient werden, und der Lift wartet am Ufer. Kleine Schiffe können das Gefährt umfahren.»sft>

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