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Auch Tom Lüthi wurde geehrt

OberdiessbachDutzende Oberdiessbacher Bürger wurden für hervorragende sportliche Leistungen ausgezeichnet. Mit dabei war auch Tom Lüthi, seit einem Jahr ebenfalls Oberdiessbacher. In der Neujahrsansprache appellierte Gemeindepräsident Hans Rudolf Vogt an den Gemeinsinn.

An die 400 Frauen und Männer hatten sich am Sonntagabend im Saal des Hotels Löwen versammelt, um gemeinsam den Jahresbeginn zu feiern. Der Gemeinderat hatte beschlossen, die Ehrung verdienter Oberdiessbacher mit dem Umtrunk zum Neujahr zusammenzulegen – mit Erfolg. Eine grosse Zahl von erfolgreichen Vereinen und Einzelpersonen konnte für ihre Anstrengungen und ihre Erfolge vom Gemeinderat die verdiente Ehrung entgegennehmen. Die Volleyballer schafften den Aufstieg in die Nati B ebenso wie die Hornussergesellschaft. Geglänzt haben auch die Schützen, konnte doch die Schützengesellschaft mit drei Gruppen am Final der Schweizerischen Gruppenmeisterschaft teilnehmen. Karin Baumann erkämpfte sich den Titel als solothurnische Juniorenschützenkönigin, und Christian Siegenthaler erreichte am Feldschiessen das Punktemaximum. Der Schwingklub und insbesondere das OK erhielten die Anerkennung für die hervorragende Organisation des Kantonalbernischen Schwingfestes 2011, und der Jodlerklub Fluebuebe für die Bewertung «sehr gut» am Eidgenössischen Jodlerfest. Rekord im Stabhochsprung Besonders beeindruckte Anna Katharina Schmid mit ihrem Schweizer Rekord im Stabhochsprung, Peter Lüthi als bester Einzelschläger beim Hornussen, Marcel Steiner für seinen Sieg in der Bergmeisterschaft der Rennwagen und Werner Dähler als König der Käseroller. Ebenfalls ausgezeichnet wurde die 80-jährige und noch immer aktive Marathonläuferin Nelly Rubli und Res Wyss für seine ständigen guten Resultate im Duathlon/Triathlon. Gemeinsinn ist wichtig Motorradrennfahrer Tom Lüthi, seit einem Jahr in Oberdiessbach wohnhaft, erreichte neben dem Weltmeistertitel von 2005 letztes Jahr fünf Podestplätze. Und er blickt auch in die Zukunft: «Ich will konstanter werden und an die früheren Erfolge anknüpfen», so Lüthi. In seiner Neujahrsansprache machte sich Gemeindepräsident Hans Rudolf Vogt neben dem Blick auf das vergangene und neue Jahr einige grundsätzliche Gedanken. «Wir wohnen in einer Gemeinschaft und sollen es unsern Mitmenschen auch gönnen, wenn sie Erfolg haben. Aber es gibt auch Erfolge, von denen man nirgends liest, die aber beispielsweise für die Familie ebenso wichtig sind», meinte Vogt. Zufrieden blickt der Gemeindepräsident auf die gelungene Fusion mit Aeschlen und die Verhandlungen mit Bleiken, die auf gutem Weg seien. Und für den Gemeinderat sei es wichtig, dass nun die neue Ortsplanung erfolgreich umgesetzt wird. Ulrich Krummenacher>

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