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ausbau

Der Bundesrat hat gestern auch die Pläne für den weiteren Bahnausbau in die Vernehmlassung geschickt. Bis 2025 will er 3,5 Milliarden Franken investieren; zusammen mit den bereits beschlossenen Ausbauten sollen damit weitere 9 Milliarden in die Bahninfrastruktur fliessen. Im neuen Bauprogramm sind auch Projekte im Kanton Bern enthalten: Vorgesehen sind unter anderem Bahnhofausbauten in Bern, der Ausbau des Engpasses in Holligen, der Bau eines Doppelspurtunnels zwischen Ligerz und Twann sowie der Halbstundentakt im Fernverkehr Bern–Luzern. Bereits fix geplant sind Ausbauten auf der Ost-West-Achse (via Bern) für 400-Meter-Doppelstockzüge, um die Zahl der Sitzplätze zu erhöhen. Dafür vertagt der Bundesrat die Verkürzung der Fahrzeit auf dieser Achse. Der Viertelstundentakt zwischen Bern und Zürich wird vorerst höchstens in Spitzenzeiten realisiert. Dies wird vom Bundesamt für Verkehr mit den fehlenden Gleiskapazitäten begründet. Fortan will der Bundesrat den weiteren Bahnausbau in kleineren Schritten planen. Er will dem Parlament alle vier bis acht Jahre Tranchen à rund 5 Milliarden Franken vorlegen; die nächste soll 2017 bereit sein. fab>

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