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«Auf dem Gaswerkareal ist die Stadt Bern erpressbar»

Jahrelang habe die Politik das Geschäft auf dem Berner Gaswerkareal verschlafen, stehe nun unter Zugzwang - und gebe den Lead aus der Hand, sagt Architekturkritiker Benedikt Loderer.

Auf dem Stadtberner Areal sollen Wohnungen, ein Schwimmbad und eine Schule entstehen. Die Stimmberechtigten sollen über zwei Varianten abstimmen können: mit und ohne Schwimmhalle.
Auf dem Stadtberner Areal sollen Wohnungen, ein Schwimmbad und eine Schule entstehen. Die Stimmberechtigten sollen über zwei Varianten abstimmen können: mit und ohne Schwimmhalle.
Urs Baumann
Dies kostet über hundert Millionen Franken – exklusive der Kosten für das Schwimmbad.
Dies kostet über hundert Millionen Franken – exklusive der Kosten für das Schwimmbad.
Urs Baumann
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Das Ziel der Politik sei klar: «Die Stadt Bern will auf dem Gaswerkareal ihr Steuersubstrat verbessern. Und nur das.» In gewohnt markigen Worten äusserte sich der streitlustige Architekturkritiker und Stadtwanderer Benedikt Loderer zum Gaswerkareal, dessen Entwicklung die Stadt bekanntlich an Losinger Marazzi ausgelagert hat. Loderer war einer der Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema «Greencity Manegg Zürich - Vorbild für die Planung Gaswerk?», zu der das Architekturforum Bern geladen hatte.

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