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Barbara Eggers Abrechnung

Die 16-jährige Regierungsära von Barbara Egger (SP) deckt im Bau-, Verkehrs- und Energiewesen eine Periode des rasanten ­Wandels ab. Vor ihrem Abtritt zieht Egger mit einer launigen Statistik Bilanz.

Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer zieht Bilanz.
Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer zieht Bilanz.
Raphael Moser
Paradestück unter den Bauwerken in Barbara Eggers Ära: Die unterirdische Verkehrskathedrale unter dem Stadtberner Wankdorfplatz. Der erste Berner Kreisel im UG.
Paradestück unter den Bauwerken in Barbara Eggers Ära: Die unterirdische Verkehrskathedrale unter dem Stadtberner Wankdorfplatz. Der erste Berner Kreisel im UG.
Beat Mathys
Kantonale Solarzellen im Umfang von drei Fussballplätzen.
Kantonale Solarzellen im Umfang von drei Fussballplätzen.
Gaetan Bally, Keystone
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Wenn Barbara Egger-Jenzer Bilanz zieht, erinnert das an Sisyphus, den Helden der antiken Sage, der einen immer wieder herunterrollenden Stein den Berg hochwälzen muss. «Politik ist ein ständiges Bohren von dicken Brettern, ein ewiges Ausbalancieren», sagt Egger, «vorwärts kommt man nur langsam, im Alleingang erreicht man nichts.» Man fragt sich, wie sie die 16 Jahre Sisyphusarbeit als Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin des Kantons Bern bloss ausgehalten hat.

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