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Bei den «Pöntelern» fehlts an Nachwuchs

Die Berner Pontoniere geraten wegen Nachwuchsmangel nicht in Panik. Mitunter, weil nach 150 Jahren erstmals eine Frau mitrudert.

Adrian Etter (links) und Beat Boss im Materiallager.
Adrian Etter (links) und Beat Boss im Materiallager.
Adrian Moser

Die Pontoniere in der Schweiz müssen ihre Kollegen in Bern beneiden. Deren Trainingsgelände ist nichts Geringeres als die «schöni grüeni Aare», um es mit Endo Anaconda zu sagen. Dort rudern und stacheln sie mit ihren Booten das lauschige Marzilibad entlang. Auf ihrem Parcours durch die schwarzen Stangen, die senkrecht über der Aare hängen, haben sie stets die malerische Bundeshaus-Kulisse vor sich. Das muss doch die «Pönteler», wie sie sich nennen, reihum anlocken, oder nicht?

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