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Berner schicken Fasnachtsbär in den Winterschlaf

Die närrische Jahreszeit in der Bundesstadt wurde eingeläutet: Symbolisch wurde der Fasnachtsbär verabschiedet, ehe er am 11. Februar wieder geweckt wird.

Ganz vorneweg marschierte... natürlich der Bär! Er führte den Fasnachtsumzug am Samstagnachmittag durch die Berner Altstadt an (13.2.2016)
Ganz vorneweg marschierte... natürlich der Bär! Er führte den Fasnachtsumzug am Samstagnachmittag durch die Berner Altstadt an (13.2.2016)
Iris Andermatt
Insgesamt 52 Formationen waren unterwegs, darunter die Guggenmotzer aus Ittigen.
Insgesamt 52 Formationen waren unterwegs, darunter die Guggenmotzer aus Ittigen.
Martin Bürki
Kunterbunt: Am Donnerstag wird der Bär wieder geweckt und damit startet die Berner Fasnacht.
Kunterbunt: Am Donnerstag wird der Bär wieder geweckt und damit startet die Berner Fasnacht.
Beat Mathys
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Bei frühlingshaften Temperaturen hat sich der Berner Fasnachtsbär am Mittwoch in den Winterschlaf verabschiedet. Aus dem Käfigturm winkte er rund 200 Narren und Passanten zu, ehe er sich für 91 Tage zur Ruhe legte.

Der Winterschlaf von Meister Petz ist dieses Mal von kurzer Dauer: Schon am 11. Februar wird der Bär wachgeküsst. Dann beginnt mit der «Ychüblete» die Berner Fasnacht, die drittgrösste der Schweiz nach Basel und Luzern.

Stadtpräsident Alexander Tschäppät versicherte den Fasnächtlern, Bern stehe ein grossartiges Jahr hervor. Damit meine er weniger seinen Rücktritt auf Ende 2016 als vielmehr Highlights wie das Gastspiel der Tour de France im Juli und das Stadtfest im August. Danach lud Tschäppät die Narren zum Umtrunk in den Erlacherhof.

SDA/mb

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