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Biel kämpft mit neuer Kampagne gegen Vorurteile

Hockeygoalie Jonas Hiller, Rapper Nemo oder Stadtpräsident Erich Fehr: Mit prominenten Gesichtern macht die Stadt Biel Werbung in eigener Sache.

Die Stadt Biel kämpft gegen negative Klischees: Mehr als 20 Bieler Persönlichkeiten stehen an der Spitze der Kampagne «Willkommen in Biel», die Auswärtige von der Attraktivität der Seeländer Metropole überzeugen soll.

Bieler Unternehmen täten sich bei der Mitarbeitersuche oft schwer, schreibt die Präsidialdirektion in einem Communiqué vom Dienstag. Auswärtige hätten zuweilen Mühe mit der Vorstellung, in Biel zu arbeiten oder gar hier zu leben. «Tausend Fragen und Bedenken» tauchten auf, und diese führten am Schluss zu einer Absage.

Dagegen kämpfen die Stadtbehörden gemeinsam mit Bieler Unternehmen, der Wirtschaftskammer Biel-Seeland und der Sektion Biel-Seeland des bernischen Handels- und Industrievereins. Die Kampagne soll Nicht-Bieler ermuntern, die Geheimnisse und Schönheiten der zweisprachigen Stadt am See zu erkunden.

Jeder Bieler und jede Bielerin kann sich in der Kampagne engagieren. Ziel sind 100 bis 300 «Werbeträger», wie es an einer Medienorientieurng hiess. Bereits im PR-Einsatz stehen 20 Bieler Prominente, darunter Eishockey-Goalie Jonas Hiller, EHC-Biel-Trainer Mike McNamara, der Zauberer Blake Eduardo, die Künstlerin Isabelle Freymond und der Rapper Nemo.

www.willkommeninbiel.ch

SDA/mb

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