Brandschutzkonzept in der unteren Berner Altstadt bewährt sich

Bern

Das Brandschutzkonzept Casa Segura für die untere Berner Altstadt bewährt sich: Diese Bilanz ziehen die Verantwortlichen zwei Jahre nach der Lancierung.

Lösten schon mehrfach Alarm bei der Feuerwehr aus: Rauchwarnmelder, die seit 2017 installiert wurden.

Lösten schon mehrfach Alarm bei der Feuerwehr aus: Rauchwarnmelder, die seit 2017 installiert wurden.

(Bild: Twitter/@BGBern)

Die Rauchwarnmelder, die seit 2017 installiert wurden, lösten schon mehrfach Alarm bei der Feuerwehr aus. Sie warnten so rechtzeitig vor drohenden Bränden im Unesco-Weltkulturerbe.

Mittlerweile seien knapp sechzig Gebäude mit Funkrauchmeldern ausgerüstet, teilte der Verein Casa Segura Bern am Montag mit. In den kommenden Wochen und Monaten sollen über zwanzig weitere Anlagen installiert werden.

Der Verein wurde auf Initiative der Gebäudeversicherung Bern gegründet. Er unterstützt Eigentümer von Altstadt-Liegenschaften beim Einbau und Betrieb eines modernen Rauchwarnmeldersystems. Der Einbau beruht auf Freiwilligkeit.

Mitglieder des Vereins sind die Stadt Bern, die Burgergemeinde, die Gebäudeversicherung, der Hauseigentümerverband sowie die Vereinigten Altstadtleiste. Ein ähnliches Projekt, das sich an Casa Segura orientiert, wurde in der Stadt Luzern gestartet.

chh/sda

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