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«Chrüter-Oski» präsentiert den Nachfolger

Von Oskar Marti zu Sascha Berther: Der neue Küchenchef will die «Moospinte» ähnlich wie bisher weiterführen.

Die Besitzer, die Neuen, die Alten. Investor Anton Kräuliger, dessen Tochter Carole Laubscher, Servicechefin Stefanie Weber, Küchenchef Sascha Berther, Oskar und Ursula Marti (von links).
Die Besitzer, die Neuen, die Alten. Investor Anton Kräuliger, dessen Tochter Carole Laubscher, Servicechefin Stefanie Weber, Küchenchef Sascha Berther, Oskar und Ursula Marti (von links).
Stefan Anderegg

28 Jahre jung ist der neue Küchenchef der «Moospinte» bei Münchenbuchsee. Sascha Berther wird unterstützt von Stefanie Weber. Die 26-Jährige leitet den Service. Berther stand unter anderem bei Roland Jöhri in St.Moritz und bei Georges Wenger in Le Noirmont am Herd. Beides sind Häuser mit viel Klang in der Spitzengastronomie.

Oskar Marti, «Chrüter-Oski», war und ist bekannt für seine originelle, aber stets dem Regionalen verpflichtete Küche. Berther will nichts Grundsätzliches ändern. Als «modern, auf französischer Basis» beschreibt er seinen Stil. Auch an den Preisen wird er nicht schrauben: «Wir werden keinesfalls teurer sein», versichert er.

Oskar und seine Ehefrau Ursula Marti haben die «Moospinte» an Anton Kräuliger verkauft (wir berichteten). Über den Preis will sich der Unternehmer aus dem Seeland nicht äussern. Sascha Berther und Stefanie Weber arbeiten als Angestellte Kräuligers. Wenn sie wollen, können alle bisherigen «Moospinte»-Mitarbeiter ihre Stelle im Gastrobetrieb neben dem Migros-Golfplatz behalten.

Oskar Marti leitet die «Moospinte» noch bis Ende Februar. Sascha Berther und Stefanie Weber starten am 1.April. Im März will Investor Anton Kräuliger Details in der Gaststube ändern: Sie soll «familiärer» werden. Ausserdem möchte er den Garten so weit umgestalten, dass er künftig besser genutzt werden kann. «Möglicherweise überdachen wir ihn teilweise», so Kräuliger. «Chrüter-Oskis» legendäre Kräuterbeete hingegen sollen erhalten bleiben. Martis zügeln zwar in die Innerschweiz. Doch: «Den Pflanzblätz will ich weiterhin betreuen oder wenigstens im Auge behalten», versichert der Spitzengastronom.

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