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Daheim im Schmugglerparadies

Lyss

Vor zwei Jahren zog ein Grenzwächter von Genf nach Lyss, um dort sein eigenfinanziertes Schmuggel­museum weiterzuführen. Sein ganzes Vermögen hat er in die Sammlung gesteckt.

Aufgetaucht: In den 90er-Jahren wurde dieses U-Boot zum Schmuggeln von Cannabis aus der Schweiz nach Frankreich genutzt.

Aufgetaucht: In den 90er-Jahren wurde dieses U-Boot zum Schmuggeln von Cannabis aus der Schweiz nach Frankreich genutzt.

(Bild: Susanne Goldschmid (BT))

Hier ist nichts, wie es scheint: Ein Kruzifix wird zur Waffe, die Geige zum Schmuggelbehälter und der Wandschrank zur Tür. Bereits beim Betreten des Museums­geländes in Lyss wird die Wahrnehmung auf die Probe gestellt. Liegt hier ein Menschenknochen? Auf welche Grenze will das Zollschild hinweisen? Wozu diente das U-Boot im Garten? Und was befindet sich wohl alles in diesem grossen Haus?

Bieler Tagblatt

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