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Dampfzentrale: Stadt soll «aktivere» Rolle einnehmen

Stadträte verschiedener Parteien forderten eine «aktivere» Rolle der Stadt bei den Führungsproblemen in der Dampfzentrale.

Nach der Absage des Festivals «Tanz in. Bern»  2012 muss die Dampfzentrale-Leitung weiter mit der Rückgabe von Subventionen rechnen.
Nach der Absage des Festivals «Tanz in. Bern» 2012 muss die Dampfzentrale-Leitung weiter mit der Rückgabe von Subventionen rechnen.
zvg
Ob die Dampfzentrale die Erwartungen 2012 erfüllte und die als Alternative zu «Tanz in. Bern» angebotene Gastspielreihe die Subventionen wert war, bleibt vorderhand offen. Klar ist, dass das Kulturzentrum jährlich 2,2 Millionen Franken Subventionen aus der öffentlichen Hand erhält.
Ob die Dampfzentrale die Erwartungen 2012 erfüllte und die als Alternative zu «Tanz in. Bern» angebotene Gastspielreihe die Subventionen wert war, bleibt vorderhand offen. Klar ist, dass das Kulturzentrum jährlich 2,2 Millionen Franken Subventionen aus der öffentlichen Hand erhält.
Urs Baumann
Neben Tanz, Theater und Konzerten gibt es auch das Bilderrauschen «Pix Mix», hier im Einsatz Pädu Anliker.
Neben Tanz, Theater und Konzerten gibt es auch das Bilderrauschen «Pix Mix», hier im Einsatz Pädu Anliker.
Archiv BZ
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Quer durch mehrere Parteien äusserten gestern Stadträte Kritik am Umgang des Gemeinderats mit dem Führungsvakuum der Dampfzentrale. Für die GB/ JA-Fraktion etwa verlangte Christine Michel (GB/JA) eine «aktivere Rolle» der Abteilung Kulturelles. Manuel C.Widmer (GFL/EVP) wiederum forderte die Regierung auf, auf Kritik im Zusammenhang mit der Dampfzentrale einzugehen und die Fakten nicht zu ignorieren. Schliesslich würden die Bernerinnen und Berner die Kulturinstitution am Aareufer, die noch keine neue Führung hat, zurzeit mit Skepsis betrachten.

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