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Dem Papst kein Bett geliefert

Das Berner Unternehmen stellt seit der ersten BEA 1951 regelmässig aus. Es ist eines der ganz wenigen, die nie an der Messe gefehlt haben.

Heinz Utiger zeigt an seinem BEA-Stand unter anderem Ledersofas und Möbel aus Massivholz.
Heinz Utiger zeigt an seinem BEA-Stand unter anderem Ledersofas und Möbel aus Massivholz.
Urs Wüthrich

Am Stand stehen zwei Betten mit hochgeklappten Fussenden, an der Wand ein mit einem Vorhang halb zugezogenes Klappbett und dahinter, an der Wand, das Logo des Bettenhauses Utiger: ein Schwan. Heinz Utiger schaut sich diese Fotografie an und lacht. «Das war in den 1950er-Jahren an der BEA, die damals ausschliesslich in der Festhalle stattfand», sagt er. Sein Grossvater Rudolf war an der ersten BEA 1951 dabei, und Heinz Utiger führt die Tradition, an der Frühlingsmesse auszustellen, in dritter Generation weiter. Das Bettenhaus Utiger heisst heute Wohnhaus Utiger. Die Firma existiert seit 113 Jahren, der Standort an der Gerechtigkeitsgasse hat nie gewechselt. Utiger ist einer der ganz wenigen Aussteller an der BEA, die lückenlos seit 60 Jahren mit dabei sind.

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