Zum Hauptinhalt springen

Didier Cuches Millionenauftrag in Bern

Am Mittwochmittag verteilte Ex-Skirennstar Didier Cuche Biscuits im Berner Bahnhof. Redaktion Tamedia hat ihn getroffen.

Prominentes Gesicht im Berner Bahnhof: Didier Cuche verteilte am Mittwochmittag im Rahmen einer Werbeaktion Ovomaltine-Müsterli.
Prominentes Gesicht im Berner Bahnhof: Didier Cuche verteilte am Mittwochmittag im Rahmen einer Werbeaktion Ovomaltine-Müsterli.
Tobias Ochsenbein
Er ist fit, hat er doch alleine am Mittwochmorgen bereits sieben Ovomaltinen getrunken.
Er ist fit, hat er doch alleine am Mittwochmorgen bereits sieben Ovomaltinen getrunken.
Tobias Ochsenbein
Didier Cuche zeigt vollen Einsatz.
Didier Cuche zeigt vollen Einsatz.
zvg/Photo Boegli
1 / 9

Sieben Ovomaltinen hat Didier Cuche bis kurz vor dem Mittag bereits getrunken. «Aber jetzt muss ich bremsen», sagt er am Mittwoch zu Redaktion Tamedia. Cuche ist für knapp drei Stunden zu Gast im Berner Bahnhof und verteilt dort für eine Werbeaktion seines Sponsors Ovomaltine Muster.

Ovomaltine will in Bern, Lausanne und Zürich eine Million Muster verteilen. Die Ovo-Crew bleibt an den Ständen, bis das Ziel erreicht ist. Damit nimmt sich die Marke ihr Motto «Mit Ovomaltine kannst du’s nicht besser. Aber länger» zur Brust. Und so lanciert Ovomaltine mit dem Startschuss am Montag die längste Verteilaktion, die sie je realisiert hat.

Cuche motiviert und spornt an

Der Ovomaltine-Botschafter Didier Cuche steht am Mittwoch gemeinsam mit den Teams in den Bahnhöfen in Bern, Zürich und Lausanne im Einsatz. «Ich habe heute Morgen in Lausanne bereits mehrere hundert Müsterli verteilt», sagt Cuche stolz. Es gebe schliesslich kaum jemand, der Ovo-Produkte nicht möge. «Das Ovo-Team ist sehr motiviert, die brauchen meine Motivation eigentlich gar nicht.»

Und tatsächlich: Nach zweieinhalb Tagen haben die Teams am Mittwoch um Punkt 12 Uhr insgesamt bereits mehr als 400'000 Muster verteilt. «In Bern selber verteilen wir pro Tag zwischen 70'000 und 80’000», sagt ein Standmitarbeiter.

Und Cuche, wird er auch ein paar Muster an seine Ex-Skikollegen verteilen? Die hätten es nämlich bitter nötig nach der vergangenen Saison. «Wahrscheinlich werden wir am Schluss keine Muster mehr übrig haben. Aber Swiss Ski kann die in jedem Coop kaufen», sagt er und grinst. Und: «Im Ernst: Es wäre natürlich schön, wenn man die Defizite im Schweizer Skiteam mit ein paar Ovo-Biscuits kompensieren könnte.» Sagt es und posiert mit einer Gruppe Jugendlicher für ein Erinnerungsfoto.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch