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Die Direktorin mit der besten Salatsauce

Das Kunstmuseum Bern als Drehort der BBC? Salatsauce als Werbeträger für eine Aus­stellung? Möglich macht es Nina Zimmer, Direktorin von Kunstmuseum und Zentrum Paul Klee.

Es ist ein Klischee, aber eines, das einen wahren Kern birgt: Bern verkauft sich gern unter Wert. Die Bundesstadt klotzt nicht gern – doch will man in der A-Liga mitspielen, muss man selbstbewusst auftreten und die Vorzüge inszenieren. Da hilft manchmal der Blick von aussen. Und genau den bringt Nina Zimmer mit. Ehe sie 2016 die Leitung von Kunstmuseum Bern und Zentrum Paul Klee übernommen hat und damit Berns erste Superdirektorin wurde, hatte die gebürtige Deutsche elf Jahre als Konservatorin und später als Vizedirektorin am Kunstmuseum Basel gearbeitet.

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