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Die erste Velobrücke ist machbar, aber mächtig

Der Berner Student Reto Giezendanner (19) hat in seiner Maturarbeit die umstrittene Velobrücke zwischen Lorraine und Länggasse zur Projektreife vorangetrieben. Sein Fazit: Bern würde herausgefordert.

Jürg Steiner
So könnte die umstrittene Velobrücke zwischen Lorraine und Länggasse dereinst aussehen. (Visualisierung)
So könnte die umstrittene Velobrücke zwischen Lorraine und Länggasse dereinst aussehen. (Visualisierung)
Reto Giezendanner/zvg

Die Velobrücke zwischen Lorraine und Länggasse, die offiziell Panoramabrücke für Langsamverkehr heisst, ist ein heisses Eisen. Es gibt sie erst als luftiges Projekt mit einer groben Kostenschätzung (18 Millionen Franken), aktuell wird in der Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün von Gemeinderätin Ursula Wyss (SP) geprüft, ob auf der Brücke neben Velofahrern und Fussgängern auch ein Shuttlebus verkehren könnte.

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