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Die Rinder nehmen das Gurtenfestival gelassen

Sie gehören zum Gurtenfestival wie die Musik: Warum die Hochlandrinder von Bauer Ruedi Balsiger den Trubel auf ihrer Wiese neben der Gurtenbahn gelassen nehmen.

Die «Gurten-Kühe», wie die schottischen Hochlandrinder genannt werden, gehören genauso zum Gurtenfestival wie die Musik.
Die «Gurten-Kühe», wie die schottischen Hochlandrinder genannt werden, gehören genauso zum Gurtenfestival wie die Musik.
Sibylle Hartmann
Die Tiere nehmen den Trubel rund um das Festival gelassen. «Die Rinder finden das spannend, wenn etwas läuft», sagt Besitzer Ruedi Balsiger.
Die Tiere nehmen den Trubel rund um das Festival gelassen. «Die Rinder finden das spannend, wenn etwas läuft», sagt Besitzer Ruedi Balsiger.
Sibylle Hartmann
Sibylle Hartmann
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Egal ob mit dem Bähnli oder zu Fuss, an ihnen kommt kein Gurtenfestivalbesucher vorbei: Die schottischen Hochlandrinder, die stets auf der Wiese in der letzten Kurve auf dem Fussweg nach oben gemütlich grasen.

Obwohl die Tiere rund um die Uhr dem Festivaltrubel ausgesetzt sind, lassen sie sich weder von den betrunkenen und johlenden Festivalgänger noch von der Beschallung auf dem Gelände beeindrucken. Im Gegenteil: «Die Rinder finden das spannend, wenn etwas läuft», sagt der Besitzer Ruedi Balsiger, der seinen Hof zwischen Bergstation und Gurtendörfli hat. Kaum beginne der Aufbau, stünden die Tiere am Zaun, um zu beobachten, was da vor sich geht. Und umgekehrt erfreuen sich die Gurtengänger ob den Rindern.

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