Zum Hauptinhalt springen

Die Verkaufsstrategie der Gesamtkirchgemeinde

Am Beispiel der Berner Matthäuskirche zeigt sich, welche Überlegungen sich die Gesamtkirchgemeinde bei der Abgabe einer Liegenschaft macht. Der Verkauf an die Stadt steht zuoberst auf der Prioritätenliste.

Sheila Matti
Die Matthäuskirche soll an die Stadt Bern verkauft werden.
Die Matthäuskirche soll an die Stadt Bern verkauft werden.
Beat Mathys

Es war kein einfaches Jahr für den Kleinen Kirchenrat der evangelisch-reformierten ­Gesamtkirchgemeinde Bern. Während beinahe jeder Sitzung diskutierte er über die Liegenschaftsstrategie in der Stadt Bern.

So weiss diese Zeitung auch von zwei entsprechenden Traktanden, die auf dem Programm der Sitzung von letzter Woche standen: Einerseits besprach der Kleine Kirchenrat die Zukunft des Treffpunkts Wittigkofen, andererseits unterhielt er sich über den Verkauf der Matthäuskirche. Während der Kirchenrat das Geschäft Wittigkofen auf nächstes Jahr verschob, konnte er mit dem Entscheid zur Matthäuskirche die Ängste der Quartierbewohner zerstreuen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen