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Ein neues Kleid für das «Weyerli»

Am Montag eröffnet das sanierte Hallenbad Weyermannshaus seine Tore: Mit einer neu strukturierten Garderobe, behindertengerechten Einrichtungen und einem Wellnessbereich wurde der 40-jährige Bau auf den modernsten Stand gebracht.

Warmes Holz aussen...
Warmes Holz aussen...
Stefan Anderegg
...milde Töne innen. Die Garderoben wirken hell und freundlich.
...milde Töne innen. Die Garderoben wirken hell und freundlich.
Stefan Anderegg
Liegestühle laden zum ruhen und Lesen ein.
Liegestühle laden zum ruhen und Lesen ein.
Stefan Anderegg
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Die Sanierungskosten belaufen sich plangemäss auf 9,8 Millionen Franken. Das sanierte Gebäude hebt sich mit seiner Lärchenholzfassade deutlich von den Betonklötzen nebenan ab – ein «Juwel», wie es Sportdirektorin Edith Olibet an der gestrigen Führung für die Medien nannte. Das Berner Architekturbüro 3B hatte mit einer gradlinigen Holzkonstruktion aus einer grauen Maus ein warm wirkendes, einladendes Haus geschaffen. Vom einstigen Betonklotz war optisch auch im Inneren nichts mehr zu erkennen. Der Serviceteil der Badeanlage mit Garderobe und Wellnessbereich wurde vollkommen saniert.

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